News

Neues Teammitglied in der Verwaltung

01.04.2020

Herzlich willkommen Romano Bontognali 

Wir freuen uns, dass Romano mit seinem technischen Fachwissen unsere Verwaltungsabteilung per 01. April 2020 verstärkt. Das gesamte Niggli & Zala Team wünscht Romano einen guten Start und viel Freude an seiner neuen Arbeit.   

Neues Teammitglied in der Vermarktung

01.04.2020

Herzlich willkommen Adriano Minder.

Wir freuen uns, dass Adriano mit seinem Wissen unsere Vermarktungsabteilung per 01. April 2020 verstärkt. Das gesamte Niggli & Zala AG Team wünscht Adriano viel Freude an seiner neuen Arbeit und einen guten Start.  

Mitarbeiterwechsel

19.03.2020

Nach beinahe 10-jähriger Mitarbeit im Niggli & Zala Team zieht es  Alexandra Schwarz in ihre alte Heimat ausserhalb des Engadins zurück. Mit ihr verlässt uns eine sehr geschätzte und versierte Kollegin und Fachfrau. Ihr Nachfolger per 01. April 2020 wird Herr Adriano Minder. Wir freuen uns, Ihnen unser neues Teammitglied anfangs April näher vorstellen zu dürfen.

Auf diesem Weg wünschen wir Frau Schwarz alles Gute an ihrer neuen Arbeitsstelle und danken ihr für ihren Einsatz zu Gunsten unserer Kunden. Mach’s guat, Alexandra.

Mietverträge und COVID-19

19.03.2020

Mietverträge bleiben trotz COVID-19 verbindlich: Alle Parteien sind gefordert
Der Bundesrat hat gestern erstmals seit dem 2. Weltkrieg Notrecht in Kraft gesetzt. Die durch COVID-19 ausgelöste Lage und die darauffolgenden Anordnungen durch den Bundesrat sind einschneidend. Sie fordern unsere Bevölkerung, die Wirtschaft und ebenso die Vermieter und Mieter.

Gültige Verträge bleiben, soweit das Notrecht nichts Anderes vorsieht, bestehen. Dies gilt auch für die vertraglichen Pflichten der Parteien. So bleiben namentlich auch Mietverträge in der Krise weiterhin verbindlich. Dies gilt bei Wohnungs- wie auch bei Geschäftsraum-Mietverträgen. Der Vermieter muss das vertraglich vereinbarte Mietobjekt dem Mieter weiterhin zur Verfügung stellen. Ebenso bleibt die Zahlungspflicht des Mieters für dieses Gebrauchsrecht ungeschmälert bestehen. Dies gilt gleichermassen für Wohn- und Geschäftsraummieter.

Betriebsbeschränkung ist Unternehmerrisiko
Durch den Bundesrat angeordnete vorübergehende Beschränkungen und Verbote von gewissen betrieblichen Tätigkeiten führen nicht zu einem Dahinfallen der Mietverträge. Ebensowenig stellen solche notrechtlichen Betriebsbeschränkungen einen «Mangel am Mietobjekt» dar, der zu einer Mietzinsherabsetzung berechtigen würde. Der Vermieter erbringt seine Leistungspflicht weiterhin vollumfänglich: Das Mietobjekt (Geschäftslokal, Betriebsstätte) ist nach wie vor voll gebrauchstauglich. Nach Ansicht des Hauseigentümerverbandes fallen angeordnete Betriebsbeschränkungen bzw. -schliessungen ins Betriebsrisiko des Unternehmers.

Notsituationen erfordern Individuelle Regelungen
Ungeachtet der Rechtslage ist der aktuellen Ausnahmesituation angemessen Rechnung zu tragen. Dabei gilt es zu bedenken, dass nicht nur der Mieter eine Zahlungspflicht hat, sondern dass auch der Vermieter seinen diversen Zahlungspflichten nachkommen muss (etwa für Hypothekarzinsen, Hauswartung, Heizung, Wasser, Allgemeinstrom, Liftabo etc.). Alle diese Kosten muss der Vermieter ebenso zahlen können wie der Mieter seine Mietzinsen. Allgemeine Forderungen nach Aufhebung einer Zahlungspflicht für Mieter sind daher verfehlt. Es darf nicht ein einzelnes Glied aus dieser ganzen finanziellen Verpflichtungskette herausgebrochen werden. Gefragt sind individuelle Lösungen mit Augenmass in jenen Fällen, wo krisenbedingt eine finanzielle Notsituation eintritt und ein Mieter vorübergehend die Zahlungspflicht nicht mehr (vollständig) erfüllen kann. Dies kann zum Beispiel bei einzelnen Geschäftsraummietern aufgrund einer angeordneten Betriebseinstellung vorkommen. In solchen Ausnahmefällen ist es an den Parteien, abgestimmt auf die konkrete Situation Lösungen auszuhandeln, die für beiden Seiten tragbar sind. Denkbar sind Vereinbarungen mit Ratenzahlungen der Miete oder das Gewähren längerer Zahlungsfristen. Die Bereitschaft der Parteien zum gegenseitigen Aushandeln von Lösungen ist nicht nur im Mietbereich erforderlich, sondern auch im Rest der Zahlungskette, nämlich bei den Banken als Hypothekargeber, den Wasser- und Energielieferanten (öffentliche Werke etc.).

Angekündigte Unterstützungsmassnahmen des Bundesrates
Der Bundesrat hat Unterstützungsmassnahmen für die Wirtschaft und für Härtefälle angekündigt. Infolge von notrechtlich erzwungenen Betriebsbeschränkungen und -verboten wird es durch umsatzabhängige Geschäftsraummieten und Zahlungsausfälle von Mietern auch auf der Vermieterseite zu einschneidenden Einbussen kommen. Der Hauseigentümerverband Schweiz fordert den Bundesrat auf, bei seinen Unterstützungsmassnahmen insbesondere auch stark betroffene Mieter und Vermieter zu berücksichtigen.

Quelle: Hauseigentümerverband Schweiz, Mediencommuniqué vom 17.03.2020

 

Bündner Energiegesetz

24.02.2020

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